Wohnen inmitten Dresdens - zum Orgelkonzert in die Frauenkirche, zum Ball in die Semperoper, zum Spazieren am Elbstrand oder am Abend in eine Neustädter Szenekneipe - wohin Sie auch wollen, in wenigen Minuten haben Sie Ihr Ziel erreicht.
Das Barockviertel ist das einzig erhaltene barocke Wohn- und Geschäftsquartier Dresdens. Nur einen Brückenschlag von der Altstadt und den touristischen Höhepunkten Dresdens entfernt, entfaltet dieses Viertel in seiner Individualität, der Vielfalt und dem typischen Charme Dresdner Lebensart einen besonderen Reiz.
Streifzüge durch die gut erhaltene und liebevoll restaurierte Architektur mit ihren kleinen Gassen und Innenhöfen, in denen sich nah beieinander eine Vielzahl von Orten künstlerischen und handwerklichen Schaffens befinden, bieten für die Besucher Dresdens einen Reichtum an Erlebnis- und Genußmöglichkeiten.
Als am 6. August 1685 in einer der Wiegen Dresdens, des rechtselbischen Altendresden, durch einen Brand in einer Tischlerwerkstatt etwa 370 Häuser (von insgesamt 400) den Flammen zum Opfer fielen, erlahmte das Leben in diesem Stadtteil und drohte nie wieder zurück zu kehren. 10 Jahre später waren nur wenige der zerstörten Gebäude wieder errichtet worden und als August der Starke (1670 - 1733) im Jahr 1694 die Herrschaft übernahm, beauftragte er Christoph August von Wackerbarth (1662 - 1734) mit dem Bau einer "Neuen Königsstadt" unter den damals modernsten städtebaulichen Erkenntnissen. Heute bietet das Barockviertel seinen Gästen in einem anspruchsvollen Ambiente ein individuelles, vielfältiges und exklusives Einkaufserlebnis und seinen Bewohnern einen äußerst attraktiven Lebensraum im Herzen der Stadt (weitere Infos dazu unter www.barockviertel.de).
Das Barockviertel, die - rein stadtplanerisch betrachtet - "Innere Neustadt" Dresdens findet seinen Ursprung in der „Neuen Königsstadt“, dem bis 1732 nach einem Stadtbrand wiederaufgebauten Stadtteil "Altendresden". Im Gegensatz zur Äußeren Neustadt befand sich die Innere Neustadt innerhalb der Stadtfestung und wird daher auch als "historische Neustadt" bezeichnet. Heute ist die Innere Neustadt das einzig erhaltene barocke Wohn- und Geschäftsquartier Dresdens und nennt sich auch aus diesem Grund Barockviertel. Nirgendwo sonst in Dresden finden unsere Gäste so viele Galerien, Antiquitäten- und Kunstausstellungen wie in diesem Viertel der Stadt, umrahmt von zahlreichen Antikhandlungen & Antiquariaten, Design-Läden, Bars, Restaurants, und Cafés.
Im Dresdner Barockviertel gibt es mehrere Kultureinrichtungen und Museen. Am Albertplatz finden Besucher des Barockviertels das Erich-Kästner-Museum, im Japanischen Palais das Staatliche Museum für Völkerkunde. Bei einem Spaziergang auf der Hauptstraße begegnet man dem Kügelgenhaus – Museum der Dresdner Romantik, ebenso dem Dresdner Fußballmuseum und in der Rähnitzgasse läd das Kunsthaus Dresden zu einem Besuch der aktuellen Ausstellungen ein. Das Museum für Sächsische Volkskunst finden unsere Gäste in den Gästewohnungen im Barockviertel im Jägerhof wie auch die Puppentheatersammlung der Staatlichen Kunstsammlungen.
Im Februar 2010 erhielt der Dresdner Maler und Graphiker Hans Körnig (1905-1989) im Wallgäßchen inmitten des Barockviertels ein eigenes Museum. Körnigreich. Das Kunstmuseum zeigt in wechselnden Asstellungen hans Koernigs Werke, unter anderem vielzählige graphische Arbeiten, Ölbilder und teilweise recht großformatige Zeichnungen. Bekannt wurde der Meister der Aquatinta-Radierung durch seine beiden legendären Dachbodenausstellungen im Jahre 1954 und 1955, die unter anderem von Otto Dix und ebenso von vielen damals noch jungen und schon aufstrebenden Künstlern wie Penck und Baselitz besucht wurden. Hans Körnigs Arbeiten, die im Kunstmuseum Körnigreich gezeigt werden, sind Momentaufnahmen des Lebensgefühls in einem Dresden vergangener Zeit und gehören zum sehens- und erlebenswerten Erbe dieser Stadt und seiner Menschen.
Den traditionsreiche Jazzclub Tonne findet man auf der Königstraße und im Sommer bietet die Kulisse der Historischen Altstadt mit Frauenkirche, Brühlsche Terrasse, Dresdner Schoss und Katholische Hofkirche eine spektakuläre Kulisse für die Filmnächte am Elbufer auf den Neustädter Elbwiesen. Der Wiederaufbau des Stadtteils erfolgte bis 1732 im damals für Dresden charakteristischen barocken Stil. Barocke Bürgerhäuser befinden sich bis heute im Wesentlichen entlang der Königstraße. In der Dreikönigskirche konstituierte sich 1990 der Sächsische Landtag. Entlang des Elbufers beeindruckt das Japanische Palais und die Regierungsgebäude des dem Barockviertel angrenzenden Regierungsviertels. Auf dem Neustädter Markt steht unübersehbar der Goldene Reiter als ein Wahrzeichen Dresdens und Reminiszenz an August dem Starken (1670 - 1733). Ihm verdankt vor allem das Barockviertel sein heutige Gestalt und touristische Bedeutung.
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Dresden gehört zu den angesagtesten Kulturmetropolen der Welt! Dabei preisen Besucher nicht nur seine in Stein gehauene jahrhundertealte Geschichte, seine Kunstsammlungen von Weltrang, seinen südländischen Charme, seine viel beachteten Bühneninszenierungen und nicht zuletzt seinen weltberühmten Christstollen - sondern auch seine reizvolle Lage.
Abwechslungsreiche Landschaften wie die bizarre Felsenwelt des Elbsandsteingebirges (auch Sächsische Schweiz genannt), das Erzgebirge und eines der nördlichsten Weinanbaugebiete Europas umrahmen die Stadt wie eine edle Fassung eine wertvolle Perle. Das breite Band der Elbe durchzieht die Stadt und lädt auf den historischen Raddampfern zu einem Ausflug ein. Ein Besuch Dresdens lohnt zu jeder Jahreszeit. Wohnen Sie in einer unserer Gästewohnungen im Herzen Dresdens! Erleben Sie das Klassisch-Schöne, entdecken Sie aber auch das neue, lebendige Gesicht dieser einzigartigen Stadt!